Kreis Düren - Vielfältige Wirtschaftsregion im Grünen

Der Kreis Düren hat alles, was andere auch haben:

  • eine hervorragende Lage
  • optimale Verkehrswege
  • eine ausgezeichnete Wissenschaftslandschaft
  • hoch attraktive Gewerbeflächen
  • und eine hoch motivierte Wirtschaftsförderung an der Seite ihrer Unternehmen

Was hat das rund 940 km² große Kreisgebiet im Herzen des Städtedreiecks Aachen - Düsseldorf - Köln/Bonn jedoch Besonderes zu bieten?

  • Der extrem spannende Wandel vom weltweit größten Brauntagebau hin zu regenerativen Energien ist im Kreis Düren bereits sichtbar: Vis á vis des Braunkohlekraftwerks Weisweiler entsteht der aktuell größte Solarpark in NRW.
  • In den nächsten Dekaden folgt die außergewöhnliche Entwicklung des Indeschen Sees auf einer Fläche von 11 km² im heutigen Braukohle-Baggerloch Inden.
  • Zeit zur Entschleunigung; das bieten wunderschöne Landschaften, idyllische Burgstädtchen, Flüsse und Seen - nicht nur im Nationalpark Eifel

Touristische Highlights - Vom indeland bis zur Eifel

Große Vielfalt formt das Landschaftsbild des Kreises an der Rur:
Weite Ackerflächen prägen den Charakter der flachen Bördelandschaft im Norden der Region. Durchschnitten wird das "platte Land" nur durch die tiefen Krater der Tagebaue Inden und Hambach, die den Eindruck einer fernen Mondlandschaft vermitteln. Der Abbau der begehrten Braunkohle verschafft jedoch auch einen hohen Freizeitwert: Die Waldwege der bis zu 300 Meter hohen Abraumhalde "Sophienhöhe" sind heute ein beliebtes Ausflugsziel für Spaziergänger, Wanderer und Jogger.

Im "indeland" ist die Zukunft schon heute greifbar: Das Projekt der EuRegionale 2008 entwirft Perspektiven für die Zeit nach dem Braunkohleabbau und wird seinen Besuchern nicht nur durch den freizeittauglichen Indesee einiges zu bieten haben.
Darüber hinaus hat sich der Jülicher Brückenkopf-Park, größter Garten- und Freizeitpark der Region, zum Publikumsmagneten entwickelt und hält auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau familienfreundliche Erholungs- und Erlebnisangebote bereit.

Steile Hänge, weitläufige Talsperren und ursprüngliche Flusslandschaften sind  das typische Landschaftsbild im Süden des Kreisgebietes. Manch malerischer Landschaftsabschnitt gehört sogar dem Naturpark Nordeifel oder dem Nationalpark Eifel an. Große Waldgebiete und ausgedehnte Wasserflächen umrahmen kleine Städte und Dörfer mit gepflegten Ortskernen und historischen Highlights.
Beachtlich ist auch die Zahl der Burgen und Schlösser, die Ausflügler in die Nordeifel locken. So manche Festung kann dabei sogar als Unterkunft dienen, allen voran die malerische Burg Nideggen, die auf steilen Sandsteinfelsen hoch über dem Rurtal thront. In der burgeigenen Jugendherberge scheinen die Vergangenheit der Festung und die Geschichte der 700 Jahre alten Eifelstadt erneut zum Leben zu erwachen.

Auch für Radfahrer gibt es im Kreisgebiet  viel zu entdecken: Der Rurufer-Radweg verläuft entlang des Flusses durch nahezu des gesamte Kreisgebiet und vermittelt interessante Einblicke in die abwechslungsreiche Umgebung. Ideale Voraussetzungen, Natur aktiv zu erleben, bieten sich auch beim Klettern, Kanufahren, Reiten oder Segelfliegen durch die fitnessfreundliche Region an der Rur.

Wirtschaftsstandort Kreis Düren - innovativ und leistungsstark

Am Anfang der Wirtschaftsentwicklung im Kreisgebiet stand das Papier: Angelockt durch das weiche Wasser der Rur entstanden zahlreiche papiererzeugende und -verarbeitende Betriebe entlang der Wasserstraße. Das traditionsreiche Gewerbe hat sich mit der Zeit gewandelt und bietet heute durch den Einsatz modernster Technik innovative Produkte und High-Tech-Maschinen auf traditionsreicher Basis.

Mittelständische Unternehmen prägen den Wirtschaftsstandort Kreis Düren: Neben Papier- und Verpackungsindustrie spielen auch das Baugewerbe und das metallverarbeitende Gewerbe eine wichtige Rolle. Zukunftsweisende Gewerbegebiete mit optimalen Verkehrsanbindungen begünstigen zudem die Ansiedlung zahlreicher Logistik-Unternehmen im Kreisgebiet.

Neue Maßstäbe für innovative Technologien setzt auch das renommierte Forschungszentrum Jülich: Auf dem 2,2 km² großen Areal steht den 4.600 Mitarbeitern ein Jahresbudget von über 530 Millionen Euro zur interdisziplinären Spitzenforschung zur Verfügung.
Direkte Austauschmöglichkeiten zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bietet insbesondere das Technologiezentrum Jülich in unmittelbarer Nähe zur Forschungseinrichtung.

TeTRRA Technologieatlas | Impressum

TeTRRA - Technology Transfer & Recruiting in Rural Areas ist ein grenzüberschreitendes Projekt in der EUregio Maas-Rhein, das von der Europäischen Union gefördert wird. Als attraktiver Wirtschaftsstandort, der als ländlicher Raum Natur und Technik verbindet, die Wirtschaftsregion jungen Menschen eine Zukunftsperspektive. das von qualifizierten im Grenzraum Belgien, Nuederlande und Deutschland voranzutreiben und Fachkräfte in der Region zu gewinnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tetrra.eu