Die Unternehmen

Schwartz GmbH

Gründungsjahr: 1984 Beschäftigte: 120

Geschäftsführung:
Alexander Wilden

Edisonstrasse 5
NRW52152 Simmerath

Telefon: 02473/9488-0www.schwartz-wba.deinfo@schwartz-wba.de

Branchen:
Fahrzeugbau, Luftfahrt, Maschinenbau

Schwartz Wärmebehandlungsanlagen

Die Schwartz GmbH hat sich ausgehend von der Herstellung von Kammer-, Schacht-, Truhen- und Schüttelherdöfen zu einem der weltweit führenden Hersteller von Wärmebehandlungsanlagen entwickelt. Mehr als 800 Anlagen bewähren sich Tag für Tag in der Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern, ebenso in der Stahl-, Aluminium- und NE-Metallindustrie.

1984 wurde das Unternehmen in Gevelsberg gegründet. Im Jahre 1998 wurde die Firma nach Simmerath in das Gewerbegebiet Rollesbroich verlagert. Auf etwa 4.000 m² Fläche werden die Wärmebehandlungsanlagen gefertigt, montiert und in Betrieb genommen. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 110 Mitarbeiter am Standort Simmerath, insgesamt 150 Mitarbeiter weltweit.

Im Jahre 2011 wurde die Fertigungs-Niederlassung Schwartz Heat Treatment Systems Asia (Kunshan) Co. Ltd. in Shanghai, VR China, gegründet. Darüber hinaus besteht seit 2012 das Tochterunternehmen Schwartz Inc. in Oswego, Illinois, USA.

Schwartz entwickelt und produziert hocheffiziente Wärmebehandlungsanlagen, so zum Beispiel:

• Rollenherd-Wärmebehandlungsanlagen für das Glühen, Härten, Schmieden, Sintern und Anlassen von Metallen

• Banddurchlauf-Wärmebehandlungsanlagen für das Härten, Schmieden und Sintern unter Schutzgasatmosphäre

• Jet-Heating-Anlagen für Schmiede- und Pressrohlinge

Im Laufe der Jahrzehnte hat Schwartz immer wieder durch innovative Systeme auf sich aufmerksam gemacht. So zum Beispiel durch das Presshärten von Blechen, bei dem Schwartz auch in Bezug auf den Umweltschutz einer der Vorreiter war: Bei einem deutschen Automobilhersteller spart eine Anlage aus Simmerath jedes Jahr eine Menge CO2, die der Emission einer Kleinstadt mit 32.000 Einwohnern gleichkommt.

Ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung innovativer Systeme ist sicher auch die intensive Zusammenarbeit mit den beiden Aachener Hochschulen und mit renommierten Partnern in der Industrie.

Besonderen Wert legt das Unternehmen auf die Energieeffizienz: Durch exzellente Konstruktionen sowie intensive Nutzung und Rückführung der Prozesswärme benötigen die Anlagen bei hoher Verfügbarkeit besonders wenig Energie.

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TeTRRA - Technology Transfer & Recruiting in Rural Areas ist ein grenzüberschreitendes Projekt in der EUregio Maas-Rhein, das von der Europäischen Union gefördert wird. Als attraktiver Wirtschaftsstandort, der als ländlicher Raum Natur und Technik verbindet, die Wirtschaftsregion jungen Menschen eine Zukunftsperspektive. das von qualifizierten im Grenzraum Belgien, Nuederlande und Deutschland voranzutreiben und Fachkräfte in der Region zu gewinnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tetrra.eu