RWTH Aachen Campus

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) beabsichtigt, sich mit dem RWTH Aachen Campus zu einer der weltweit führenden technischen Universitäten zu entwickeln. 

Durch die Entwicklung des RWTH Aachen Campus entsteht eine europaweit einmalige Forschungslandschaft in der Region. Auf über 800.000 m² siedeln sich in Forschungsclustern nationale wie internationale Unternehmen mit ihren Forschungsressourcen an, um gemeinsam mit der Hochschule ganzheitlich zu forschen und anwendungsorientierte Lösungen zu entwickeln. Im Zuge der Entwicklung der 19 Forschungscluster entstehen bis zu 10.000 neue Arbeitsplätze.

Relevante Themen können im Cluster ganzheitlich im interdisziplinären Verbund gelöst werden und dienen somit als Erweiterung und Ergänzung der Forschung und Entwicklung in den einzelnen Wissenschaftsdisziplinen, die auch zukünftig den Schwerpunkt der Aktivitäten an der RWTH Aachen ausmachen wird.

Bei den Lösungen wird nach bahnbrechenden und somit langfristig zukunftssichernden Ansätzen gesucht. Bahnbrechend sind Fragestellungen, die einerseits eine industrielle und gesellschaftliche Relevanz aufweisen, andererseits aber auch aufgrund ihrer Komplexität der gebündelten Expertise interdisziplinärer Expertenteams zu ihrer Lösung bedürfen.

Insbesondere mittelständische Unternehmen der Region können dadurch noch wesentlich stärker vom Know-How der RWTH Aachen profitieren. Die Unternehmen sollen systematisch an den RWTH Aachen Campus und die dort vorhandenen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit inhaltsbasiert herangeführt werden.

 

Derzeit befinden sich sechs Cluster bereits in der Realisierung – die sogenannten Startcluster:

TeTRRA Technologieatlas | Impressum

TeTRRA - Technology Transfer & Recruiting in Rural Areas ist ein grenzüberschreitendes Projekt in der EUregio Maas-Rhein, das von der Europäischen Union gefördert wird. Als attraktiver Wirtschaftsstandort, der als ländlicher Raum Natur und Technik verbindet, die Wirtschaftsregion jungen Menschen eine Zukunftsperspektive. das von qualifizierten im Grenzraum Belgien, Nuederlande und Deutschland voranzutreiben und Fachkräfte in der Region zu gewinnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tetrra.eu